Städte und
Kultur in der Toskana
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| In
der Stadt leben etwa 60000 Einwohner. Die Altstadt hat
den mittelalterlichen Charakter erhalten und ist
weitestgehend den Fußgängern vorenthalten. Sie werden viele Bauwerke der der italienischen Gotik entdecken. Fast alle wurden aus Backstein erbaut. Eine Ausnahme gibt es - der Dom ist mit Marmor verkleidet. Der Dom "Santa Maria Assunta" - natürlich ein Bauwerk italienischer Gotik - überragt die Silhouette von Siena und bildet den höchsten Punkt der Stadt. Siena wird nach Florenz auch als das zweite Kulturzentrum der Toskana bezeichnet. |
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Einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist der Piazza Il Campo. Auch Ihr Besuch von Siena wird Sie dorthin führen. Zweimal im Jahr findet auf diesem Platz das "Palio" (Pferderennen, italienisches Traditionsfest) statt. Die Reiter riskieren dabei Kopf und Kragen. |
Meine Empfehlung -
Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag |
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Vor dem "Palio" finden bereits Umzüge in historischen Kostümen und ein Festmahl statt - das lang erwartete Volksfest wird voller Würde begonnen und begangen. |
Vor dem Rennen wird die Rennstrecke entsprechend hergerichtet und die Tribünen werden aufgestellt. Nach erfolgtem Rennen wird selbstverständlich der Sieger gebührend gefeiert. Das Rennen führt direkt am Rathaus vorbei.
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Mit
dem Bau des mit Marmor verkleideten Domes "Santa
Maria Assunta" wurde vermutlich im 12. Jahrhundert
begonnen. Im 14. Jahrhundert wurde die Planung noch
einmal verändert. Um dem Vergleich mit anderen
Sakralbauten nicht scheuen zu müssen, wurden größere
Pläne gefasst und begonnen. |
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| Auf dem Campo werden Sie auch zu diesem Brunnen gelangen. Er heißt "Fröhliche Quelle" - auf italienisch "Fonte Gaia". Der Brunnen ist eine Kopie. Originalteile finden Sie im Rathaus der Stadt. | |
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Im 13.
Jahrhundert wurde mit dem Bau des Rathauses - Palazzo
Comunale - begonnen. Die Bauarbeiten gingen bis in das
17. Jahrhundert. Das heutige Aussehen geht auf diese
Periode zurück. Der Glockenturm - Torre del Mangia - des Rathauses ist 102 m hoch. Wer möchte kann den Aufstieg gegen ein Eintrittsgeld wagen. Da nur eine begrenzte Besucherzahl eingelassen wird, müssen Sie evt. mit längeren Wartezeiten rechnen. Räume des Rathauses (Museo Civico) können sie besichtigen. In den Räumen und Sälen befinden sich schöne Fresken. |
| Alle Besucher der Stadt, die auf den
Namen Nannini stoßen, werden an Gianna Nannini denken.
Der Gedanke ist nicht ganz falsch, denn einige
Konditoreien gehören ihrem Vater. Homepage: www.comune.siena.it/ |
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